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Mara mit "Die Zauberschneiderei: Leni und der Wunderfaden "

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Imke mit "Mein Lotta-Leben: Da lachen ja die Hunde"

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Ricardo mit "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat"

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Ina mit "Luna Wunderwald: Ein Schlüssel im Eulenschnabel"

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Achim mit "Ich und die Fußballgang: Alles Vollpfosten"

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Karolina mit "Die Schule der magischen Tiere: Endlich Ferien - Henry und Leander"

Buchtipps

Die Kinder des Literaturprojekts der 4. Schuljahre haben unter der Leitung von Herrn Achtermeier Buchrezensionen ihrer aktuellen Lieblingsbücher erstellt. Hier sind die wirklich sehenswerten Ergebnisse: Vielleicht wird eines davon dein neues Lieblingsbuch? 

 

 

 

Mara Wetschko (4C) empfiehlt:

 

Die Zauberschneiderei

 

Im Folgenden rezensiere ich den 2017 erschienenen Roman Die Zauberschneiderei von Ina Brandt. In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Leni, die in eine Großstadt zieht. Dort angekommen findet Leni im Briefkasten einen Flyer von der Zauberschneiderei. Sie wird sehr neugierig. Am nächsten Tag hilft ihr ihre Freundin Flo die Zauberschneiderei zu finden. Nach der Ankunft begreift Leni schnell, dass der besondere Ort nicht nur Zauberschneiderei heißt, sondern dort auch zauberhafte Dinge geschehen.

Ich finde das Buch besonders gelungen. Es ist nicht nur unterhaltsam geschrieben, sondern spricht mich auch durch das Thema Nähen an. Ich nähe selbst gerne und mag den Ausflug in diese fantastische Nähwelt. Langweilig wird es beim Lesen ganz und gar nicht.

Ina Brandt

Die Zauberschneiderei (Bd. 1): Leni und der Wunderfaden

168 Seiten

Arena 2017

9,99 Euro

 

 

 

 

Imke de Jong (4B) empfiehlt:

 

Mein Lotta-Leben: Da lachen ja die Hunde

 

Das neue Buch von Alice Pantermüller und Daniela Kohl aus dem Jahr 2018 ist bereits Band 14 der Lotta-Reihe. Hierin geht es um das Mädchen Lotta Petermann, in deren Schule diesmal die Berufswoche ansteht. In Tagebucheinträgen berichtet Lotta dem Leser jeden Tag von ihren Erlebnissen, die das Leben der Schülerin auf den Kopf stellen.

Eine Woche voller Berufe steht für Lotta und ihre Schulfreundin Cheyenne auf dem Programm: Montag Tierheim, Dienstag Grundschule, Mittwoch Hundesalon und Konditorei, Donnerstag Amtsgericht und Freitag Flughafen. Die Woche beginnt für Lotta im Tierheim und damit in einer gewohnten Umgebung, denn nach der Schule geht sie gerne mit ihren Lieblingshunden Kalle und Anton spazieren. Viel nervöser ist Lotta am Dienstag. Sie darf ihren Vater, der Lehrer an einer Grundschule ist, begleiten. Lotta befürchtet, dass ihr Vater sie vor der Klasse blamieren könnte. Die beiden Praktikantinnen Lotta und Cheyenne werden durch die Schule geführt und sind plötzlich in einer Klasse, in der gerade der Kunstunterricht stattfindet. Am Mittwoch gehen die beiden zu Liv-Gretes Mutter, die einen Hundesalon leitet. Princes ist die erste Hundekundin. An der Hündin wird den Schülerinnen gleich das ganze Hundeverwöhnprogramm gezeigt. Und plötzlich läuft alles schief: Regale und Schüsseln fallen um und Princes läuft durch den ganzen Hundesalon. Als auch noch der Hund Bobo rasiert und pink gefärbt ist, gibt es richtig Ärger...

Wenn ihr wissen wollt, welche Dinge die beiden sonst noch aushecken, kann ich euch nur zum Lesen motivieren. Mir haben Lottas Sprüche und die comicartige Gestaltung des Buchs gefallen. Die vielen Bilder sind lustig und haben ganz schön viele Details. Das Tagebuchformat ist mal etwas Besonderes und ein toller Lesespaß.

Alice Pantermüller

Mein Lotta-Leben (Bd. 14): Da lachen ja die Hunde

160 Seiten

Arena 2018

9,99 Euro

 

 

 

Ricardo Albers (4C) empfiehlt:

 

Der Tag an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat

 

In Marc-Uwe Klings Buch Der Tag an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat (2018) geht es um die Oma von Tiffany, Max und Luisa. Als die Großeltern zu Besuch sind und die Enkel auf sie aufpassen müssen, weil die Eltern auf der Arbeit sind, sorgt die Oma am Computer mit einem falschen Klick für den Totalausfall des Internets. Die Folgen sind schlimm: keiner kann mehr Videospiele spielen, Fernseher schauen oder Musik hören. Sogar die Eltern kommen früher nach Hause, da sie ohne Internet nicht mehr arbeiten konnten. Nur das Radio funktioniert noch. Darin hört der Opa wie jemand sagt: „Und nun die Nachrichten: Das Internet ist anscheinend kaputt, das Internet auf der ganzen Welt!“

Alle denken besorgt darüber nach, wie die Oma das Internet kaputt gemacht haben könnte. Sogar der Pizzabote, der nun keine Aufträge mehr bekommt und alleine schon bleibt, weil er Luisa mag, überlegt mit, wie die Oma das geschafft haben kann. Erst später fällt alle auf, wie viel Zeit sie auf einmal zusammen verbringen, gemeinsam spielen und tanzen.

Ich finde das Buch sehr lustig. Mir hat gefallen, dass das, was ich mir vor dem Lesen vorgestellt habe, auch in dem Buch drin war. Interessant war es auch, weil die Familie merkt, dass man auch ohne Internet zusammen Spaß haben kann. Von mir bekommt das Buch volle Punktzahl.

Marc-Uwe Kling

Der Tag an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat

72 Seiten

Carlsen 2018

12 Euro

 

 

 

Ina Voß (4B) empfiehlt:

 

Luna Wunderwald: Ein Schlüssel im Eulenschnabel

 

Jetzt geht es um das neue Buch von Usch Luhn. In dem 2018 veröffentlichten Kinderroman Ein Schlüssel im Eulenschnabel geht es um Luna. Sie ist die Tochter des Försters und mit ihren Eltern vor kurzem in den Wald gezogen. Hier wartet auf sie und die Leser des Buchs eine magische Waldtiergeschichte:

Eines nachts lässt eine Eule einen geheimnisvollen Schlüssel auf ihr Kopfkissen fallen, der ihr die Tür zu einer geheimen Kammer öffnet. Dort findet sie eine magische, goldene Querflöte. Immer wenn sie einem Tier darauf eine Melodie vorspielt, kann sie mit dem Tier reden. Die Tiere bitten Luna darum, den Wald vor Wilderern, die es auf einen seltenen weißen Hirsch abgesehen haben, zu beschützen.

Durch ihre neue Begabung lernt Luna die unterschiedlichsten Tiere kennen. Hierzu gehören der Fuchs Valentino, die Wildkatze Kassandra, die Schleiereule Almut oder das Wildschwein Momo.

Das Buch begeistert mich, weil es so spannend erzählt, wie Luna sich den Wilderern in den Weg stellt. Mit den Tieren, die alle schöne Namen haben, schließt Luna mehr und mehr richtige Freundschaften. Besonders witzig finde ich die Gespräche zwischen Tier und Mensch. Wenn etwas schief läuft sagt die Schleiereule „Flügel drüber!“, anstatt „Schwamm drüber!“. Der Roman macht deutlich, wie wichtig es ist sich zusammen zu tun, wenn man für die gute Sache kämpfen will, und wie wertvoll Hilfsbereitschaft ist.

Usch Luhn

Luna Wunderwald (Bd. 1): Ein Schlüssel im Eulenschnabel

192 Seiten

Ravensburger 2018

9,99 Euro

 


Achim Dycker (4B) empfiehlt:

 

Ich & die Fußballgang: Alles Vollpfosten

 

Ich möchte von dem 2016 erschienenen Buch Ich & die Fußball Gang: Alles Vollpfosten von der Autorin Antje Szillat berichten.

Das Buch erzählt von einem Jungen namens Benjamin, Spitzname Ben. Sein Hobby ist Fußball, nur ist er leider sehr unsportlich auf dem Platz. Er bekommt immer dann Knotenbeine, wenn ein Fußball in seine Nähe gerollt kommt. Deswegen verlieren er und seine Mannschaft sehr oft ein Spiel. Es geht soweit, dass sich die Gegner, hierzu gehören auch seine Cousins, über ihn lustig machen. Doch da zaubert Oma Lou rot-weiß-gestreifte Stutzen hervor und die Knotenbeine sind wie weggeblasen. Ob seine Mannschaft nun gegen die Cousins gewinnen kann?

Ich fand die Lektüre toll, besonders weil es sich hier um eine Fußballgeschichte handelt und ich selbst Fußball spiele. Das Buch kann ich einfach jedem empfehlen, da es eine lustige und unterhaltsame Geschichte ist.

Antje Szillat

Ich & die Fußballgang (Bd. 1): Alles Vollpfosten

112 Seiten

Coppenrath 2016

7,99 Euro

 

 

 

 

Karolina Wyzdak (4B) empfiehlt:

 

Die Schule der magischen Tiere: Endlich Ferien – Henry und Leander

 

Im Folgenden rezensiere ich das neue Buch von Margit Auer. Der 2018 erschienene dritte Band ihrer Endlich-Ferien-Bücher, die zur Buchreihe Die Schule der magischen Tiere gehören, stellt Henry und seinen magischen Leopard Leander in den Mittelpunkt. Die beiden verbringen ihre Sommerferien bei den Großeltern, die in einem Schloss in Österreich wohnen. Blöd nur, dass Henrys eingebildete Cousinen auch eingeladen wurden. Als die Großmutter dann auch noch die fantastische Idee hat, ihre Enkel, die in den Ferien doch eigentlich nur chillen und faulenzen wollten, im Chinesisch-Unterricht bei Herrn Liang anzumelden, wird die Geschichte immer interessanter. Höchste Zeit für einen gemeinsamen Gruselstreich, doch plötzlich spukt es wirklich im Schloss. Wer steckt dahinter? Zum Glück hat Henry mit Leander die beste Spürnase als Freund an seiner Seite...

Wer die Reihe um die Schule der magischen Tiere mag, wird auch von den Ferienausgaben begeistert sein. Mir gefällt die Idee der sprechenden Tiere, mit denen die Protagonisten immer wieder spannende Abenteuer erleben, besonders gut. Margit Auers Feriengeschichte um Henry und Leander bereitet einfach große Freude, da sie viele spannende und witzige Erlebnisse bereithält!

Margit Auer

Die Schule der magischen Tiere – Endlich Ferien (Bd. 3): Henry und Leander

256 Seiten

Carlsen 2018

12 Euro


 
 


 
 

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